• Brutal Mental; der Podcast

    Wieso Sport mehr für deine Laune und Zufriedenheit tun kann als Instagram

    (ein vertonter Blog-Beitrag)

    Körperideale können Frauen stärker als Männer unter Druck setzen wie Studien zeigen. Eine realistischere, „echte“ Optik kann hingegen die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper fördern. Und genau diese realistischere Optik erleben wir, wenn wir aktiv mit anderen Sport machen. Nur machen Frauen noch immer weniger Sport als Männer, darauf macht ASICS in der Studie „State of Mind“ aufmerksam.

    Ich habe dazu einen Beitrag geschrieben für den ASICS FrontRunner Blog. Da er das Thema sehr ausführlich abdeckt, lese ich dir diesen Beitrag vor, so kannst du ihn unterwegs anhören.

    Und bei Bedarf hier nachlesen:

    https://www.asics.com/de/de-de/frontrunner/articles/wieso-sport-mehr-fur-deine-laune-und-zufriedenheit-tun-kann-als-instagram

    Viele Grüße

    Daniela

    Quelle: 

    (1) https://www.asics.com/de/de-de/mk/smsb-state-of-mind-index-global-results?fbclid=IwAR2y0tsKRYWT2y1OrJz3Z7_KaBvDcL0pdCtbyxbQusspUqaiA0x6NjkLYXU

    (2) Hecht, M.: Schön wie Kim Kardashian?, in Gehirn & Geist, 02_2023

    (3) McComb SE, Mills JS. Young women’s body image following upwards comparison to Instagram models: The role of physical appearance perfectionism and cognitive emotion regulation. Body Image. 2021 Sep;38:49-62. doi: 10.1016/j.bodyim.2021.03.012. Epub 2021 Mar 30. PMID: 33798801.

    (4) https://www.stern.de/lifestyle/supermodel-cindy-crawford-ist-auf-unretuschiertem-foto-von–marie-claire–zu-sehen—mit-falten-5948486.html

    Herz, Hirn und Hormone – zu Gast ist die Neurowissenschaftlerin und Bestseller Autorin: Dr. Franca Parianen

    „Wenn das Gehirn auf sich allein gestellt wäre, wäre es ganz schön aufgeschmissen,“ sagt Dr. Franca Parianen. „Wir brauchen die Hormone als eines der wichtigsten Kommunikationssysteme unseres Körpers.“  

    Als Neurowissenschaftlerin und Autorin erforscht Dr. Franca Parianen die Schnittstelle zwischen Natur- und Geisteswissenschaft, Mensch und Gesellschaft.

    Sie eroberte bereits mit ihrem Erstwerk im Jahr 2017 wochenlang die Bestsellerliste. Mittlerweile hat sie fünf Buch-Veröffentlichungen auf den Markt gebracht. Mit ihrem Humor und ihrer ungewöhnlichen Art zu schreiben, gewann sie mich als Leserin. Science Slam lässt grüßen.

    In dieser Podcast-Folge surfen wir durch das weite Feld der Hormone und ihre Wirkung auf unser tägliches Tun: Parianen beschreibt den Moment am Morgen, wenn wir produktiv werden, genauso wie Momente des Prokrastinierens und erklärt, wann Aufschieben und Netflixen als gesunder Stressabbau durchgehen. Sie erklärt mit einem Schmunzeln, wie wir Cortisol oft missverstehen und warum Cortisol das entscheidende Hormon im Biathlon ist. Wir übertragen das dann darauf, was das für unseren alltäglichen Stressabbau bedeutet.

    Außerdem werfen wir einen Blick auf zyklusbasiertes Training für Sportlerinnen: was ist aus wissenschaftlicher Perspektive dran an der aktuellen Mode? Und haben auch Männer einen zyklusbasierten Hormonhaushalt?

    Zum Schluss erklärt Parianen, warum Gender-Diskussionen oft am Thema vorbei gehen und warum wir vielleicht eher an Blumenwiesen beim Thema Geschlechter-Differenzierung denken sollten.

    Dr. Franca Parianen ist eine nahbare Neurowissenschaftlerin ohne Allüren. Rasant und höchst charmant nimmt sie uns mit in die Welt der Forschung. Brutal mental eben.

     

    Entspannen und Abgrenzen – eine Anleitung zur Entspannung.

    BITTE ERST LESEN: Das ist eine Entspannungshypnose.

    Diese Folge hat eine kurze Dauer von nicht mal 15 Minuten. So dass du sie wirklich in deinem Alltag unter bekommst. Sie unterstützt dich auch darin, dir ein inneres Schutzschild aufzubauen, und dich innerlich von deinen Sorgen oder dich von anderen Menschen mental gesund abzugrenzen. Wie du es von mir vielleicht schon kennst, gestalte ich es so, dass auch das Schmunzeln nicht zu kurz kommt. Denn was wäre das Leben ohne Lächeln? Ich bin mir ziemlich sicher, dass du danach gelassener auf deine aktuelle Situation blicken kannst. Und wenn der Effekt nachlässt, dann hörst du die Folge einfach wieder oder du wechselst mal zu meiner Podcastfolge „Sunrise Mind- und plötzlich läuft es leichter“.

    Die aktuelle Folge ist für jede Person geeignet, die nachhaltige Entspannung sucht.

    WICHTIG: Höre diese Folge am besten im Liegen, da ist es am Bequemsten.Du kannst sie auch im Sitzen anhören z.B. im Zug oder im Flugzeug.

    Achte darauf, dass du NICHT am Strassenverkehr aktiv teilnehmen musst. Und auch einer Aufsichtspflicht kannst du in diesem Moment nicht nachkommen.

    Decke dich zu, bevor du zu hören beginnst, denn dein Puls wird sich senken und daher deine Körpertemperatur auch.

    Höre am besten mit Kopfhörern zu, wenn du nicht alleine bist.

    Setze dich beim Zuhören nicht unter Druck: alles darf so sein, wie es sich für dich gerade anfühlt.

    Und jetzt wünsche ich dir eine wunderschöne Zeit des Loslassens. Wie immer freue ich mich über dein Feedback dazu.

    Vom Einfrieren in Krisen und wieder Auftauen. Zu Gast ist Martin, Geschäftsbereichsleiter eines internationalen Industrie-Unternehmens.

    Vom Einfrieren in Krisen und wieder Auftauen.

    Etwa 1,5 Jahre lang suchte Martin eine neue Stelle. Denn seine Position als Geschäftsführer, die er zuvor inne hatte, wurde aufgelöst aufgrund von Restrukturierungen. Er hatte seinen Job geliebt und plötzlich brach viel weg. Mittlerweile ist er wieder Geschäftsbereichsleiter eines internationalen Industrie-Unternehmens mit etwa 600 Mitarbeiter:innen.

    Er erzählt wie sein Leben gefühlt nach der Kündigung „einfror“ und wie er im Umfeld und auch in sich selbst neue Anker fand, um sich dem immer größer werdenden mentalen Stress in diesen unsicheren Zeiten zu stellen.

    Sehr offen beschreibt er, worin er Unterstützung fand und was sich nicht als hilfreich zeigte. „Das wird schon wieder, hilft in dem Moment nicht“, stellt Martin über typische Tröst-Versuche fest. Er bezieht sich dabei auf Trost von außen, der gut gemeint war, doch nicht fruchtet. Ein Umfeld, das negative Emotionen wie Angst nicht zulassen kann, ist eher toxisch. Mentale Stärke braucht den Mut hinzusehen, hin zur Angst, hin zur Unsicherheit und auch den Mut nicht mehr passende Ziele loszulassen und Neues zu entdecken.

    Martin erzählt, was er für sich alles neu entdeckte. Es ist ein sehr ruhiges, angenehmes Gespräch geworden. Ich verändere sogar meine Sprache hin zu mehr Privatheit. Ganz unbewusst passe ich mich dem bayrisch von Martin etwas an. So entfaltet sich ein Gespräch das Tiefe mitbringt, ernsthaft, mit sehr viel Ehrlichkeit und Mut. Es ging nicht darum, sich idealisierend in der Stärke zu feiern, sondern den eigenen Themen ins Gesicht zu sehen und genau dadurch bekam dieses Gespräch – unserem Empfinden nach – sehr viel mentale Kraft.

    „An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“ Charlie Chaplin

    Wir beide freuen uns, wenn Du in diese Folge hinein hörst.

    Martin und seine wundervollen Naturfotos findest du auf Instagram als @martin_dakini .

    ACHTUNG: mein Instagram Account hat sich geändert, du findest mich unter @freiwasser_official .

    PS: Die von mir angesprochene polygale Leiter (bezogen auf das autonome Nervensystem) bringe ich nach Veröffentlichung der Folge auf Instagram und LinkedIn.